Amnesty International ai-Gruppe Hamm

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ai-Gruppe Hamm

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Aktionen und Arbeitsschwerpunkte 2011

50 JAHRE AMNESTY

anlässlich des Jubiläums in 2011 pant unsere Gruppe eine Filmreihe Dienstags jeweils um 20:00 Uhr

Auftaktveranstaltung ist ein öffentliches Frühstück am 28.05.2011 um 10.00 Uhr Im FUgE-Weltladen. In dieser Veranstaltung möchten wir an den Geburtstag von ai erinnern und in einer Ausstellung, die die Geschichte und Entwicklung von ai erzählt, unsere Themenschwerpunkte vorstellen. Gleichzeitig haben Sie Gelegenheit, sich für einen Fall einzusetzen. Wie aktuell auch weiterhin der Einsatz von ai ist, zeigen unsere Themen, auf die wir in den folgenden Veranstaltungen eingehen möchten.

Sechs Filmabende jeweils Dienstags bzw. Donnerstags um 20:00 Uhr

31.05. 2011 Die Männer mit Kapuze (Folter)

07.06.2011 Ertunken vor meinem Auge (Flüchtlinge)

14.06.2011 The Road to Guantanamo (Terror)

21.06.2011 Tod der Todesstrafe (Todesstrafe – arte Themenabend)

28.06.2011 Kindersklaven (Armut)

05.07.2011 Sturm (Internationale Gerichtsbarkeit)

Veranstaltungsort: FUgE-Weltladen
                                         Widumstraße 14     
                                         Hamm-Mitte

Eintritt frei

Anschließend bietet sich die Gelegenheit zur Diskussion und zum eigenen Tätigwerden durch die Beteiligung an einer Petition. Nähere Informationen entnehmen Sie folgendem Flyer: Fleyer ansehen
Angaben zu den Filmen enthält die Seite: Inhaltsangaben ansehen

Infostand auf dem „Eine-Welt-und Umwelttag“ am 11. 09. 2011 Thema: "Komm mit nach Afrika"

Mittwoch 09.11.2011 19.30 Uhr Diskussionsforum „Flucht aus Afrika“ An diesem historischen 9. November 2011, Mittwoch, um 19.30 Uhr, findet im Pädagogischen Zentrum Hamm das Diskussionsforum „Flucht aus Afrika“ statt. Nach einer kurzen Einführung in das Thema „Flucht aus Afrika“ von Heinz Drucks, Flüchtlingsrat NRW, werden aktuelle europäische Antworten auf die Fluchtbewegungen aus Afrika hinterfragt: Wie gehen wir mit Menschen um, die nach Europa flüchten? Welche Instrumente soll Europa nutzen: präventive oder militärische?

Der Hintergrund ist komplex. Vor der somalischen Küste werden Schiffe mit Welthandelsgütern gekapert. Vor der europäischen Küste sinken Boote mit Menschen auf der Suche nach Schutz. In dem einen Fall sollen europäischen Soldaten in der Mission Atalanta Piraten abwehren. In dem anderen Fall wehren europäische Frontex-Sicherheitskräfte schutzlose Menschen an den Außengrenzen ab.

Heinz Drucks wird in seiner Einführung klären, was das nun miteinander zu tun hat.

Im Gespräch mit dem Rechtsanwalt Joachim Teubel geht Heinz Drucks dann auf die Ursachen der Fluchtbewegung aus Afrika ein.

Flucht hat zahllose tiefer liegende Ursachen, die heute nur in einem globalen Zusammenhang zu verstehen sind. Klimawandel, Ernährungskrisen und Ressourcenkämpfe sind dabei einige Ansatzpunkte, an der die globale Verflechtung Europas näher zu beleuchten sein wird. Dadurch will FUgE einfache Vorurteile auflösen helfen und den Fokus auf die Verantwortung Europas im Zuge von Globalisierung und Fluchtbewegungen ausrichten. Es soll diskutiert werden, ob die aktuelle EU-Politik der Problematik gerecht wird und wo ehrliche Alternativen gefragt sind. Auf die Spitze treibt das die Frage, ob Europa hier para-militärische Instrumente wie Frontex – die Europäische Agentur für die operative Zusammenarbeit an den Außengrenzen – oder eher präventive Maßnahmen in den Flucht-Ursprungsländern wie in Somalia nutzen und fördern sollte.

Das Diskussionsforum wird von FUgE in Kooperation mit der VHS Hamm, dem Flüchtlingsrat NRW, Amnesty International, dem Linken Forum und den Ordensleuten für den Frieden veranstaltet

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Zum Tag der Menschenrechte wird ein Film im VHS-Kino mit Info-Stand der ai-Gruppe Hamm gezeigt.

  • * Donnerstag 08.12.2011 17.30 Uhr und 20.00 Uhr VHS-Kino "Das Lied in mir"

In Zusammenarbeit mit amnesty international zum Welttag der Menschenrechte.

Während eines Zwischenstopps auf ihrer Reise nach Chile erkennt die Schwimmerin Maria in Buenos Aires ein ihr fremdes Kinderlied wieder. Maria spricht kein Wort Spanisch, doch ohne zu verstehen, erinnert sie sich an den spanischen Text und die Melodie des Lieds. Verstört und aus der Bahn geworfen, unterbricht sie ihre Reise und bleibt in der fremden Stadt. Während sie sich auf die Suche nach einer Erklärung macht, taucht plötzlich ihr Vater Anton in Argentinien auf. Er beichtet seiner Tochter die Wahrheit um ihre tatsächliche Herkunft